Archive for Gesundheit

Mai
12

Kastration: Pro und Kontra

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Diese Frage beschäftigr mich nun sehr, da JETZT, wo Hummel 6,5 Monate alt ist, die Entscheidung zur Frühkastration anstehen würde. Der folgende Artikel hat mich in der Entscheidung gegen die Frühkastration bestärkt:

Kastration: ja oder nein?
Die Entscheidung für oder gegen die Kastration wird häufig aus dem Bauch heraus gefällt und richtet sich selten nach dem, was Wissenschaftler über Chancen und Risiken der Kastration wissen. Eine pauschale Empfehlung pro oder kontra Kastration kann es nicht geben. Es kommt in jedem Einzelfall darauf an, nicht dem erstbesten Ratschlag zu vertrauen und sich vor einer Entscheidung gut zu informieren.

Frühkastration
Viele Tierärzte und Hundetrainer raten heute zur Frühkastration vor dem Höhepunkt der Pubertät, damit geschlechtsspezifische Verhaltensweisen erst gar nicht erlernt werden. Der Slogan „Sexualhormone weg, Pubertät weg, Probleme weg“ ist zu einfach, um wahr sein zu können. Eine ordentliche Beziehung zwischen Hund und Halter entsteht durch viele gemeinsame Erfahrungen, eine Kastration steht dieser eher störend entgegen.

Dr. Udo Gansloßer, Privatdozent für Zoologie an der Universität Greifswald, hält nichts davon, Hunde vor dem Höhepunkt der Pubertät kastrieren zu lassen: „In dieser Zeit eine ganz wichtige Komponente des Hormonhaushalts aus dem Hund herauszunehmen, kann in der Regel nur zu Chaos führen. Die Erfahrungen der Hundehalter und Hundetrainer zeigen, dass wir dabei überwiegend Kindsköpfe bekommen, Hunde, die keinen Ernst des Lebens und damit auch keine sinnvolle weitere planbare Ausbildungs- und Erziehungsmöglichkeit mehr haben.“ Aussagekräftige Studien zu den Auswirkungen der Frühkastration auf das Verhalten gibt es jedoch nicht.

Körperliche Nebenwirkungen der Frühkastration können sein:
Wachstumsstörungen oder -verzögerungen: Durch den Hormonschub in der Pubertät wird das Längenwachstum der langen Röhrenknochen abgeschlossen. Befinden sich die entsprechenden Hormone in einem frühen Entwicklungsstadium in zu geringer Menge im Stoffwechsel, kann es, je nach Rasse, zu Größenwachstum oder Kümmerwachstum kommen.
Anfälligkeit für Skeletterkrankungen: Durch den Mangel des Sexualhormons Testosteron werden beim Rüden die Muskeln schwächer ausgebildet. Infolgedessen wird das Bindegewebe stärker beansprucht, was die Anfälligkeit für Erkrankungen des Bewegungsapparates erhöhen kann. Bei Hündinnen kann es (auch bei Kastration nach der Pubertät) zu Mineralstoffwechselstörungen bis hin zu Knochenveränderungen kommen. Einer Studie zufolge erkranken kastrierte Hunde beiderlei Geschlechts häufiger an Knochenkrebs als unkastrierte, wobei das Erkrankungsrisiko aber sehr gering ist.
Kastration als Prophylaxe
Häufig wird geraten, Hündinnen vor der ersten Läufigkeit kastrieren zu lassen, um Gesäugetumoren vorzubeugen. Unterschiedlichen Studien zufolge erkranken – je nach Alter und Rasse – zwischen 2 von 1.000 und 2 von 100 Hündinnen an solchen Mammatumoren. Etwa die Hälfte der Tumore sind bösartig, 75 Prozent der Hündinnen überleben nach einer Operation. Je früher ein Mammatumor erkannt wird, desto besser. Deshalb sollte das Gesäuge wöchentlich auf Knoten untersucht werden, auch bei kastrierten Hündinnen. Wird vor der ersten Läufigkeit kastriert, sinkt das eh schon geringe Erkrankungsrisiko verschiedenen Studien zufolge gen Null. Ist dies ein Argument für die Kastration? Dr. Axel Wehrend von der veterinärmedizinischen Universität Gießen gibt zu bedenken: „Im Gegensatz zur präpubertären Kastration ist der Ansatz, über die Ernährung eine Prävention zu betreiben, weder in der veterinärmedizinischen noch in der von Hundehaltern geführten Diskussion zu diesem Thema zu hören. Dies erstaunt, da im Gegensatz zur Kastration keine unerwünschten Effekte wie Harninkontinenz und Unterentwicklung der sekundären Geschlechtsmerkmale zu erwarten sind.“ Wehrend und anderen Autoren zufolge haben eine Reihe von Studien nachgewiesen, dass eine fett- und eiweißreiche Ernährung beziehungsweise Übergewicht im ersten Lebensjahr zur Bildung von Mammatumoren führen.

Werden einer Hündin bei der Kastration nicht nur Eierstöcke, sondern auch die Gebärmutter entfernt, kann sich die Gebärmutter nicht mehr entzünden. Unterschiedlichen Studien zufolge erkrankt jede fünfte bis zehnte Hündin im Laufe ihres Lebens an einer Gebärmutterentzündung, wie viele daran sterben, ist unbekannt. Bei unkastrierten Hündinnen ist es wichtig, auf frühe Alarmzeichen zu achten. Wenn die Hündin dauernd Durst hat, oder sie sich öfter leckt, sollte ein Tierarzt aufgesucht werden. Ein spätes Alarmzeichen ist ein dicker werdender Bauch bei geringer Nahrungsaufnahme. Dann ist es für eine erfolgreiche Behandlung oft schon zu spät, denn im Bauch hat sich schon viel Eiter angesammelt, der nicht abfließen konnte.

Über hormonell beeinflusste Erkrankungen beim Rüden redet kaum jemand, obwohl es solche durchaus gibt. Wenn Rüden aufgrund einer medizinischen Indikation kastriert werden, dann meist wegen chronischer Vorhautentzündung. Sie verschwindet nach einer Kastration. Dabei ist vorher zu bedenken, wie stark die Beschwerden sind und mit welchen Nebenwirkungen nach einer Kastration zu rechnen ist.

Pro und Kontra Kastration
Pro: Neben medizinischen Indikationen – unter anderem Mammatumore oder schwere chronische Vorhautentzündungen – gibt es auch Verhaltensauffälligkeiten, bei denen eine Kastration Abhilfe schafft. Zum Beispiel bei Hündinnen, die ausschließlich während der Scheinschwangerschaft extrem aggressiv sind, und bei aggressiven Rüden, wenn sich die Aggressionen ausschließlich gegen sexuelle Konkurrenten richten. Schließlich gibt es auch hypersexualisierte Tiere, die nach einer Kastration ein stressfreieres Leben führen können. Wer Hunde verschiedenen Geschlechts zusammen hält, kann statt einer Kastration auch die Sterilisation (des Rüden) wählen.

Kontra: Bestimmte Erkrankungsrisiken lassen sich durch Kastration verringern, doch dafür sind Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen, wie etwa vermehrter Hunger und Gewichtszunahme nach der Kastration, Skeletterkrankungen bei früh kastrierten Hunden oder Inkontinenz, vor allem bei Hündinnen. Verschiedenen Studien zufolge tröpfeln zwischen 10 und 25 Prozent der kastrierten Hündinnen. Wie eine Kastration das Verhalten beeinflusst, ist hingegen schwer vorhersehbar. Es ist wichtig, vorher zu klären, ob unerwünschtes Verhalten hormonell beeinflusst auftritt oder andere Ursachen hat. Bei einer Angstaggression zum Beispiel ist eine Kastration kontraproduktiv, weil sich die Aggressionen noch verstärken können. Als Ursache wird vermutet, dass kastrierte Hunde nicht mehr nach erwachsenem Hund riechen, von Artgenossen nicht mehr ernst genommen werden und deshalb mit angstbedingten Aggressionen reagieren. Jagdtrieb, allgemeine Unruhe, Territorialaggressionen und Störungen in der Dominanzbeziehung zwischen Hund und Halter unterliegen nicht dem Einfluss der Sexualhormone. Selbst scheinbar eindeutig sexuell motivierte Verhaltensweisen müssen bei Rüden nach einer Kastration nicht verschwinden. Wenn sie aus Langeweile streunen oder gelernt haben, durch Rammeln Spannungen abzubauen oder Lust zu empfinden, hören sie damit nach einer Kastration nicht auf.

Der Rat vom Experten
Dr. Udo Gansloßer sagt: „Man sollte jeden Einzelfall, am besten sowohl mit einem Tierarzt oder einer Tierärztin und einem Hundetrainer besprechen und dann zu einer begründeten Einzelfallentscheidung kommen. Pauschale Empfehlungen pro oder kontra sind nicht möglich, denn dazu sind die Persönlichkeiten und die Verhaltensprobleme der beteiligten Hunde viel zu unterschiedlich.“

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Mai
03

Berner Bewegungsstudie

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Mai
03

Maligne Histiozytose

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Krebs als Erbkrankheit – die Maligne Histiozytose
Aus der Arbeit der GKF (Gesellschaft für Kynologische Forschung)

Die Maligne Histiozytose ist eine Krebserkrankung, die von Zellen des Abwehrsystems ausgeht. Es handelt sich dabei um spezielle Fresszellen, die Histiozyten, die – wenn sie gesund sind – Krankheitserreger aufnehmen („fressen“) und unschädlich machen. Bei der Malignen Histiozytose entarten die Histiozyten, sie werden zu Krebszellen.

Die Ursache für diese Krebserkrankung ist ein polygener Defekt, damit bezeichnet man einen Erbfehler, an dem mehrere verschiedene Gene beteiligt sind. Besonders häufig tritt dieser erbliche Defekt bei Berner Sennenhunden und Flat Coated Retrievern auf. Aber auch Hunde anderer Rassen wie beispielsweise Rottweiler, Golden Retriever und Mischlinge können betroffen sein. Die Tiere erkranken meist im Alter von 4 bis 10 Jahren.

Die entarteten Histiozyten vermehren sich sprunghaft und wandern in verschiedene Organe ein. Hier verursachen sie schwere Schäden und beeinträchtigen die Organfunktionen. Aufgrund der Tatsache, dass sich die Krebszellen bei jedem vierbeinigen Patienten in anderen Organen festsetzen, sind die Symptome, die sie hervorrufen, von Fall zu Fall verschieden. Häufig kann man Apathie, Appetitlosigkeit bis hin zur gänzlichen Nahrungsverweigerung, Abmagerung bis hin zur Auszehrung (Kachexie), Fieber, Polydipsie und Polyurie (viel trinken in Verbindung mit viel Wasser lassen) beobachten. Je nach Organschädigung treten Atembeschwerden, Vergrößerungen von Milz und/oder Leber, Schwellungen durch Lymphstauung, gegebenenfalls auch Durchfälle, Bewegungsstörungen und Krampfanfälle auf.

Blutarmut und Gerinnungsstörungen, die Blutungen unter die Haut zur Folge haben, werden direkt von den Krebshistiozyten verursacht, die – statt Krankheitserregern – nun ihre gesunden „Geschwisterblutzellen“ „fressen“. Die Maligne Histiozytose verläuft rasant und kann in wenigen Tagen bis Wochen zum Tode des Hundes führen.

Bislang gibt es keinerlei Therapie für diese Erkrankung. Der Tierarzt kann das Leiden des Tieres allenfalls kurzfristig lindern, um dem Besitzer einen würdevollen Abschied von seinem Kameraden zu ermöglichen. Durch züchterische Maßnahmen soll die Häufigkeit der Erkrankung bei den betroffenen Rassen eingedämmt werden.

Allerdings können die Träger des fatalen Erbgutes durch das späte Auftreten der Erkrankung mit herkömmlichen Methoden nicht rechtzeitig, d.h. bevor sie kranke Nachkommen gezeugt haben, identifiziert werden. Daher wird derzeit an der Entwicklung eines Gentestes geforscht, um Merkmalsträger rechtzeitig zu erkennen und sie von der Zucht auszuschließen.

Die GFK (Gesellschaft für Kynologische Forschung) unterstützt die Maligne Histiozytose Forschung.

www.gkf-bonn.de

Categories : Gesundheit
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Mai
03

Goldimplantation

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Die Goldakupunktur stellt eine schonende Dauerhilfe für Patienten mit chronisch schmerzhaften Gelenkserkrankungen dar. Dazu gehören z.B. Hüftdysplasie (HD), Ellbogendysplasie, Kniegelenksarthrosen, Wirbelsäulenveränderungen und deren Folgen..!

Die Methode wurde in den USA von DVM Terry E. Durkes Ende der 70er Jahre entwickelt und seither an Tausenden Hunden in den Vereinigten Staaten, Dänemark, der Schweiz durchgeführt uns seit mehr als 10 Jahren auch in Deutschland mit durchschlagendem Erfolg dpraktiziert.

Der Erfolg der Goldakupunktur liegt in der umfassenden Diagnostik. Diese zielt auf eine Erfassung aller relevanten Schmerzsituationen im gesamten Bewegungsapparat des Patienten ab, dieses wird durch eine gründliche Vorberichtserhebung, eine sorgfältige Gangbildanalyse und eine anschließende Triggerpunktuntersuchung gewährleistet. Als weiterführende Diagnostik setzen wir digitale Röntgentechnik, Pulsdiagnostik und gegebenenfalls MRT/ CT Untersuchungen ein.

Chronisch schmerzhafte Patienten wählen einen für sie schmerzfreiere Schonhaltung ( Pass/ Twist/ Lahmheit) die den gesamten Bewegungsablauf verändert: Aus der primären Schmerzsituation (angeborene HD) entsteht eine Schonhaltung, die im günstigsten Fall die angrenzenden Gelenke bei jedem Schritt unter vermehrte Belastung setzt (wie Kniegelenk, Übergang Kreuzbein-Lendenwirbel).

Am Beispiel der HD fehlt der notwendige Schub aus der Hinterhand (im physiologischen Fall ca. 70%) und die Vorderextremität muss bei jedem Schritt mehr leisten, als sie es von der Veranlagung her vermag. Zwangsläufig überlasten die Vordergliedmaßen zunächst muskulär (zuerst Ellbogen, dann Schulter). Bei bestehender langjähriger Fehlbelastung der Muskeln und Gelenke, versucht der Körper dieses Ungleichgewicht auszugleichen, indem er Arthose an den stark beanspruchten Gelenken bildet.

Somit entsteht aus der Hüftdysplasie eine schmerzhafte Erkrankung, die weite Teile des Bewegungsapparates erfasst hat, die teilweise erst über sichtbare Lahmheiten an den Vordergliedmaßen zum Ausdruck kommt. Die ersten Veränderungen des Gangbildes werden oft übersehen oder unterschätzt.

Dort setzt die Goldakupunktur erfolgreich ein, es werden alle schmerzrelevanten Bereiche des Bewegungsapparates erfasst und behandelt, in der Regel handelt es sich dabei um mehr als ein offensichtlich lahmendes Bein.

Wirkungsweise
Durch die Stimulation der Akupunkturpunkte werden körpereigene, Schmerz regulierende Stoffe vermehrt ausgeschüttet (z.B. Endorphin), die die Schmerzgrenze Ihres Hundes „hochsetzen“, somit wird der chronische Schmerz nicht mehr vom Hund wahrgenommen.

Weiterhin kommt es durch die Akupunktur zur Entspannung der durch die Erkrankung chronisch verspannten Muskulatur und damit zur Aufhebung krank- und schmerzhafter, muskulärer Rückkopplungsmechanismen. Die Muskulatur kann wieder sukzessive aufgebaut werden. Dadurch gibt der Hund seine oft jahrelang praktizierte Schonhaltung auf, und das Bewegungsbild normalisiert sich teilweise oder vollständig.

Dieser Muskelum- und -aufbauprozess nimmt in der Regel 3-4 Monate Zeit in Anspruch. Mitunter ist in dieser Zeit eine Unterstützung durch Physiotherapie (verlinken) oder Zusatzfuttermitteln sinnvoll. (siehe auch unter Nachsorge (verlinken)). Außerdem bewirkt die Akupunktur über eine Normalisierung des Gewebe-pH-Wertes im Entzündungsgebiet. Es entsteht ein Säuremilieu (=pH), in welchem Schmerzempfindungen auslösende und übertragende Stoffe, welche im Verlaufe einer Entzündung entstehen, nicht mehr an der Nervenmembran angreifen können.

Gangbildanalyse:
Erfassen aller Gangbildveränderungen, Schonhaltungen, Lahmheiten des Patienten im Schritt und im Trab.

Triggerpunktuntersuchung:
Manuelle Untersuchung auf Schmerzsituationen unter Zuhilfenahme von speziellen Akupunkturpunkten, den Triggerpunkten. Triggerpunkte sind kleine Verhärtungen in einem Muskel, sog. „verkrampfte Zonen“ der Muskulatur. Betroffene Muskelareale können nicht mehr an der normalen Anspannung und Entspannung des Muskels teilhaben. Auf Dauer führt dies zu einer Verkürzung des entsprechenden Muskels. Es kommt zu einer Schmerzausstrahlung, die meist mit weiteren Funktionsstörungen im Bewegungssystem in Zusammenhang steht. Triggerpunkte werden unmittelbar durch akute Überlastung, Ermüdung, Schonhaltung, Überarbeitung oder auch durch ein direktes Trauma aktiviert.

Ausführung:
Im Folgenden wird der Patient gewogen und einer Untersuchung des Herz-/ Kreislaufssystem unterzogen, der Hund bekommt ein Venenkatheder um hierüber die Sedation einzuleiten und gut kontrollieren zu können. Die notwendigen Röntgenbilder werden im Anschluss digital angefertigt.

Nach Abwägen aller ermittelten Befunde werden nun die Akupunkturpunkte mit Goldimplantaten versorgt, diese können sowohl gelenksnah als auch fern vom Krankheitsgeschehen (z.B. zwischen den Zehen) lokalisiert sein. Die betroffenen Stellen werden rasiert und sorgfältig gereinigt und desinfiziert.

Mit einer speziell entwickelten Injektionstechnik und einem speziell für diese Technik entwickelten Injektionsgerät werden die Gold- oder in manchen Fällen auch Platinimplantate an Akupunkturpunkte in die Muskulatur oder unter die Haut gesetzt, die die Schmerzsituation der betroffenen Gelenke verbessern. Die Implantate bestehen aus 24-karätigem Gold- oder Platindraht geschnittene, stiftförmige Drahtstückchen.

Der Eingriff dauert je nach Schwere der Erkrankung in der Regel, inkl. Voruntersuchung, zwischen zwei bis vier Stunden.

Die Sedation (Leichtnarkose) wird nach Beendigung des Eingriffs wieder rückgängig gemacht, die Hunde stehen problemlos auf, können den Tag über noch etwas schläfrig bleiben, verlassen aber in der Regel wieder auf ihren vier Pfoten die Praxis.

Hüftgelenkserkrankungen:
Bei der Hüftgelenksdysplasie (HD) handelt es sich um eine angeborene Erkrankung, bei der die Hüftgelenkspfanne und der Oberschenkelkopf nicht optimal zusammenpassen. Es fehlt aufgrund der Hüftfehlbildung und der daraus entstehenden Schmerzen der notwendige Schub aus der Hinterhand (im physiologischen Fall ca. 70%) und die Vorderextremität muss mehr leisten, als sie es von der Veranlagung her vermag – und dies bei jedem Schritt!

Die Hüftgelenksarthrose ist ein Versuch des Körpers, die instabile Hüfte zu stabilisieren, indem vermehrt Knochensubstanz um das Gelenk angelagert wird.

Es gibt Hunde, die an den Folgen der HD nicht bis fast nicht zu leiden scheinen. In diesen Fällen muss aber von funktionellen Einschränkungen in der Hüftbewegung ausgegangen werden. Durch Entlastungsbewegungen wird das Gangbild verändert. Diese Hunde zeigen häufig stärkere Veränderungen an den hüftnahen Gelenken, als an den Hüften selbst.
Die offensichtlichen Gangbildveränderungen lassen meistens keinen Schluss auf den Grad der HD oder der Arthrose zu.

Eine frühzeitige Goldakupunktur bewirkt eine Normalisierung des Gangbildes und verhindert dadurch Sekundärfolgen.

Die HD- Diagnostik ist ab der 20. Lebenswoche möglich

Ellbogengelenkserkrankungen:
Zum Ellbogengelenksdysplasie (ED)- Komplex zählen mehrere verschiedene Fehlbildungen am Ellbogengelenk, wie zum Beispiel

  • isolierter Processus anconaeus (IPA)
  • fragmentierter Processus coronoideus (FPC)
  • Osteochondrosis dissecans (OCD)
  • inkomplette Ossifikation des Condylus humeri (IOCH)
  • Metaplasie in den am medialen Epicondylus ansetzenden Beugesehnen (MEHB).

Die Ellbogengelenksarthrose entsteht durch eine chronische Überlastung der Ellbögen. Bei einem hüftgesunden Hund werden 70% der Schubkraft bei der Vorwärtsbewegung von der Hinterhand übernommen. Ist diese schmerzhaft, kommt die Schubkraft vermehrt aus der Vorderhand. Da der Ellbogen nur die Bewegungsmöglichkeit “vor” und “zurück” besitzt, neigt dieser schneller zu Arthrosebildung als andere Gelenke, die Überlastungen in mehreren Richtungen ausgleichen können. In vielen Fällen steht das Schmerzgeschehen in direktem Zusammenhang mit der für den Bewegungsablauf verantwortlichen Muskulatur (Bizeps und Trizeps). Aufgrund der eingenommenen Schonhaltung ist die Muskulatur in diesen Arealen häufig verhärtet und verquollen. Häufig geht dieses Geschehen mit einer Entzündung der Muskulatur und der Bizepssehne einher und ist äußerst schmerzhaft

Kniegelenkserkrankungen
Auch die Kniegelenksarthrose entsteht durch chronische Über- und Fehlbelastung der Kniegelenke, meist hervorgerufen durch eine Entlastung der Hüfte. Die Patienten versuchen die schmerzhafte Hüfte zu entlasten, indem sie die Oberschenkelköpfe nach außen drehen, was dazu führt, dass die Achse der Hinterhand nicht mehr physiologisch bestehen bleiben kann, die Kniegelenke werden nach innen gedreht und es kommt zu einer vermehrten Belastung des Kniegelenks. Der Körper reagiert zunächst mit einer Entzündungsreaktion, die im chronischen Fall in einer Arthrose endet.

Der Kreuzbandriss bei Hunden ist meist ebenfalls auf eine Alterung des Gewebes infolge einer chronischen Überlastung zurückzuführen.

Hier hat sich eine Kombinationstherapie aus Goldakupunktur und Kniegelenksinjektion mit Kortison und gegebenenfalls künstlicher Gelenkschmiere bewährt. Mit dieser Methode können viele “klassische schulmedizinische” Kreuzbandoperationen abgewendet werden, sie zielt darauf ab, die bestehende Entzündung zu hemmen und durch Muskelaufbau die Stabilität im Kniegelenk wiederzuerlangen.

Schultergelenkerkrankungen
Diese kommen relativ selten vor, da das Schultergelenk mehrere Bewegungsrichtungen hat und dadurch Überlastungen leichter ausgleichen kann.
Schmerzen der Schulter beziehen sich meistens auf:

  • Osteochondrosis dissecans (OCD)
  • Probleme der Bizepsrinne
  • Trizepsarthrosen

Bei einer Schonung des Ellbogens kommt es durch die chronische Muskelverspannung auch zu einer funktionellen Überlastung des Schultergelenks.

Spondylosen, Ankylosen
Spondylosen sind ein Versuch der Wirbelsäule einen überlasteten Abschnitt zu stützen. Auch hier kommt es zur vermehrten Anlagerung von Knochensubstanz an der Unterseite der Wirbelkörper. Durch eine chronische Muskelverspannung kommt es zu einer schmerzhaften Fehlstellung und Verblockung der Wirbelkörper im “Dominoeffekt”.
Häufig werden diese Veränderungen auch bei Schwanz- kupierten Hunden beobachtet, die ansonsten keine größeren Gelenkprobleme aufweisen.

Unter Ankylosen versteht man eine komplette Versteifung zweier oder mehrerer Wirbelkörper, die Knochenzubildungen unterhalb der Wirbelkörper haben sich verbunden.

Cauda equina Kompressionssyndrom
Hierbei handelt es sich um eine Fehlstellung im Übergang von der Lendenwirbelsäule zum Kreuzbein. Dadurch kommt es zu einer Beeinträchtigung der aus dem Rückenmark austretenden Nerven und teilweise zu neurologischen Ausfällen (Schwäche in der Hinterhand bis hin zur kompletten Lähmung, Harn und Kot kann unter Umständen nicht mehr gehalten werden).

Bandscheibenprobleme
Durch eine Überlastung der Wirbelsäule kommt es zu einer frühzeitigen Alterung der Bandscheiben. Die Rückenmuskulatur ist chronisch verspannt, die Bewegung kann nicht mehr ausreichend abgefedert werden und die Wirbelkörper werden in falscher Position aneinander gepresst.
Meist ist eine genauere Diagnostik mittels MRT nötig. Es müssen chirurgische Möglichkeiten sowie seltene Tumorerkrankungen im Wirbelsäulenbereich abgeklärt werden.

Wirbelsäulenanomalien
Lumbalisierung
Sakralisierung
Verwachsene Wirbelkörper
Zusätzliche Wirbelkörper

Epilepsie
Durch die Goldakupunktur können die Anfallshäufigkeit, die Anfallsdauer und die Anfallsstärke häufig deutlich reduziert werden. In vielen Fällen wird hierbei mit Platinimplantaten gearbeitet.

Unterstützung nach chirurgischen Eingriffen
Vor allem bei knochenchirurgischen Eingriffen wird die Goldakupunktur zur Unterstützung eingesetzt, um postoperative Schmerzen zu verringern, einer Überlastung der kontralateralen, nicht- operierten Seite vorzubeugen und um physiotherapeutische Maßnahmen zu unterstützen

Erfolgsaussichten
Um realistisch zu bleiben, aus einem alten Hund mit jahrelangen Problemen wird kein “junger Hund” mehr; aber für die Restlebenszeit können wir die Lebensqualität des Hundes deutlich heben: er will wieder spazieren gehen, wieder Stufen steigen, wieder am Leben von Herrchen und Frauchen teilhaben – viele ältere Hunde sind (nach Verringerung der Schmerzen) auch wieder besser gelaunt – bzw. sind deutlich weniger aggressiv!

Bei jüngeren Hunden zielen wir darauf ab, eine physiologische, also normale Bewegung zu erreichen – und dies ein Leben lang. Dem Hund wird dadurch ein schmerzfreies Aufwachsen und uneingeschränktes Spielen mit anderen Hunden ermöglicht
Die Goldimplantate verbrauchen sich nicht, sie bleiben daher zeitlebens aktiv!

Kontraindikationen:

  • Individuell sehr alte Tiere
  • Individuell stark übergewichtige Tiere
  • Bekannte Tumorerkrankungen
  • Akut entzündliche Prozesse
  • Diskospondylitis
  • Patienten mit hohem Narkoserisiko (ausweichen auf Lokalanästhesie möglich)
  • Patienten mit ausschließlich chirurgischer Indikation z.B. Frakturen, OCD, etc..
  • Nachsorge
    Oft können nach zwei Tagen bis zwei Wochen in den meisten Fällen die positiven Veränderungen beim Patienten beobachtet werden. Die Schmerzen nehmen deutlich ab oder verschwinden gänzlich.
    Als erstes wird von den Patientenbesitzern oft eine positive Veränderung im Wesen ihres Hundes festgestellt. Die Hunde nehmen aktiver am Alltagsgeschehen teil, spielen wieder, oder wollen ausgelassen toben, was sie vorher lange nicht oder noch nie getan haben.

    Bewegungstraining
    Zunächst wird der Hund bis zur ersten Nachkontrolle 10-14 Tage an der kurzen Leine im zügigen, kontrollierten Schritt bewegt – kein Trab, kein Galopp!
    Im Schritt werden viel mehr Muskelgruppen und Gelenke beansprucht als in den schnelleren Gangarten, da es hier dem Hund möglich wäre, durch Ausgleichsbewegungen sein bekanntes Gangmuster zu wählen! Allerdings soll der Patient wieder Muskulatur aufbauen und wieder sein physiologisches Gangbild erlernen, dieses ist am Anfang am Besten im Schritt möglich, da hier die Gelenke durchbewegt werden und durch die kontrollierte Bewegung die Muskulatur sich regenerieren und aufbauen kann. Man sollte die Spaziergänge mindestens zweimal täglich durchführen – so lange es die Kondition des Hundes (und des Besitzers …) zulässt.
    Frühzeitiges Freilaufen oder Toben führt erfahrungsgemäss häufig zum ersten Muskelkater, da die lang geschonte Muskulatur durch die ungewohnte Bewegung schnell übersäuert. Das kann sehr schmerzhaft sein.

    “No Pain – No Gain!” – oder: Muskelaufbau tut weh!!!
    In den meisten Fällen darf der Hund nach den zwei Wochen Leinenzwang wieder langsam mit dem Training, Freilaufen, Spielen etc. beginnen. Dazu werden wir Ihnen in der ersten Nachuntersuchung entsprechende Anweisungen geben, je nach Zustand ihres Tieres.

    Das Gangbild des Hundes wird mit dem einzuhaltenden Bewegungstraining, je nach vorliegender Veränderung der betroffenen Gelenke, weitgehend normalisiert und der Muskelaufbau gefördert. Allerdings kann auch diese Muskelumstrukturierung (d.h. die Muskeln werden nach z.T. jahrelanger Schonbewegung wieder oder teilweise erstmals eingesetzt) häufig schmerzhaft sein oder zu so starken Missempfindungen führen, dass vorübergehend Schmerzen („Muskelkater“) in der betroffenen Region auftreten können. Diese Phase geht im Normalfall ohne medikamentöse Schmerzstillung vorüber, dauert aber manchmal bis zu drei Wochen. Der gesamte Muskelaufbau dauert beim älteren Hund im Regelfall 4 – 6 Monate, beim jungen Hund baut die Muskulatur erfahrungsgemäß in bis zu 3 Monaten bzw. bis zur Vollendung des 12. Lebensmonats wieder auf.

    Um den Verlauf des Muskelaufbaus und die Schmerzsituation des Hundes kontrollieren und beurteilen zu können raten wir zu Nachuntersuchungen, die erste nach 10-14 Tagen, die zweite nach 4-6 Wochen. In dieser sensiblen Phase wird auch deutlich, ob es sinnvoll wäre den Patienten in seinem Heilungsverlauf mit z. B. Physiotherapie oder Zusatzfuttermitteln zu unterstützen.

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    Mai
    03

    Kryptorchismus

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    Beim Kryptorchismus ist der Hoden nicht in den Hodensack abgestiegen. Er liegt dann irgendwo zwischen den Nieren (die Anlage der Hoden stammt von dort, ebenso wie die der Eierstöcke) und dem Hodensack. Man unterschiedet inguinale und extraabdominale (Hoden außerhalb des Bauches) von abdominalen Kryptorchiden. Abdominale sollten in jedem Fall kastriert werden.

    Zwischen dem 2. und 4. Lebensjahr kommt es in diesen Hoden zu erheblichen Stoffwechselveränderungen. Außerdem liegt ein hohes Krebsrisiko vor. Deshalb sollte spätestens im 3. Lebensjahr kastriert werden. Bei extraabdominalen Kryptorchiden finden diese Veränderungen sicherlich später statt. Grundsätzlich laufen sie aber auch ab, weil diese Hoden einer zu hohen Temperatur ausgesetzt sind. Am häufigsten findet die Kastration deshalb im Alter von 5-8 Monaten statt.

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    Mai
    03

    Dr. Beck’s Krebstheorie

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    Der verschwiegene Durchbruch in der Medizin

    Wir hatten große Hoffnung, Lolas unheilbaren Krebs mit der alternativen Krebstherapie aufhalten zu können. Dieser Film machte uns große Hoffnung… Doch dann mussten wir Demut lernen – vor dem Leben, das seine eigenen Gesetzte macht.

    Warten Sie bitte einen Moment, bis die Vorschau von YouTube geladen wird.

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    Mai
    03

    Barfen

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    Wie viele andere Hundebesitzer bin ich erst zum BARFen gekommen, nachdem mein Hund mir über Krankheitszeichen signalisiert hatte, das etwas nicht stimmt. Welche anderen Möglichkeiten, sich mitzuteieln, haben unsere Lieblinge denn sonst? Damit wir sie verstehen, setzen sie die Sprache ein, die wir als “intelligente Wesen” verstehen. Krankheiten, Zwanghaftigkeit, Aggression… u.v.m. So viel zum Thema Intelligenz ;-)

    Dagegen registrieren unsere Hunde kleinste Befindlichkeitsstörungen bei ihren Menschen. Sie nehmen Stoffwechselveränderungen in Sekunden wahr (Diabetis- Epilepsiehunde), kennen unsere Stimmungslage, ihre Empathie fasziniert uns… Damit Hunde unser Inneres hören, genügt ein leises Flüstern – damit wir unsere Hunde hören, müssen sie schreien bis sie kank sind!

    Ich habe Lolas Flüstern auch nicht gehört… sie erhob “ihre Stimme”, kratze sich, bekam eine schuppige Haut und ein glanzloses Fell. Sie haarte über Monate bis sie kahle Stellen und eine ganz dünne Rute hatte.

    Beim Tierarzt wurde sie als Hund mit atopischer Konstitution eingestuft und wurde medikamentös behandelt.
    Das konnte keine Dauerlösung sein. Über das Thema Futterallergie und Ausschlussdiät bin ich schließlich zum BARFen gekommen.
    Zuerst habe ich ihr nur Rindfleisch, püriertes Gemüse nach Saison und eingewichtes Haferschrot gegeben. Für das Schroten habe ich mir extra eine Getreidemühle gekauft. Das Mischuschnugsverhältnis war 1/3 Fleisch, 1/3 Obst und Gemüse, 1/3 Getreide, Öl, Hefe. Insgesamt twas 1 kg täglich. (Lola wog 42 kg)

    Lola hat mit großer Begeisterung gefressen und es ging ihr immer besser. Die kahlen Stellen verschwanden, ihr Fell glänzte wieder und ihre Rute wurde so buschig und schön wie nie zuvor. :-)

    Dann fing ich an, zu experimentieren. Ich fütterte Eier, Kräuter, Algen, Hagebutten, verschiedene Öle und Milchprodukte. Sobald die Milchprodukte (Hüttenkäse) in Spile kamen, schuppte sie wieder. Ich hatte gelernt, jetzt auch ihr Flüstern zu hören. Sie brauchte nicht zu leiden – die Schuppen genügten damit ich verstand: keine Milchprodukte. Auch Leckerchen aus dem Supermarkt (mit Farb- und Aromastoffen) vertrug sie nicht. Das wurde alles vom Speiseplan genommen und lieber gekochte Putenbrust in Würfel als Leckerchen gefüttert. Fettarm und ganz natürlich.

    Ich würde einen Hund nie wieder anders ernähren.
    Hummel werde ich von Anfang an natürich roh ernähren.

    Empfehlenswerte Links zum Thema:

    Bei BARF für Hunde erfährt man alles übers BARFen und für Einsteiger gibt es hier Futterpläne.

    Bei Bio-BARF gibt es sinnvolle Nahrungsergänzung zum Frischfleisch – natürlich alles Bio! Das Gemüsemixpulver ist gut, wenn es mal schnell gehen muss, aber kein Ersatz zum Frischobst und Gemüse.

    Was ist, wenn man nicht barfen möchte?
    Wer nicht roh füttern kann oder möchte, sollte zumindest ein adäquates Futter für seinen Liebling aussuchen – eines das keine Zusatzstoffe enthält, die nicht zum Verzehr geeignet sind und keine Konservierungs-, Zucker-, Farb- und weiß-der-Geier-was-Stoffe. Grundsätzlich ist es wichtig ein Futter zu finden, das keine tierischen oder pflanzlichen Nebenprodukte enthält, da unter diesen Begriffen der größte Mist eingemischt werden darf.

    Nach langem Suchen habe ich ein Trockenfutter gefunden, das diese Ansprüche und den Hunden sehr gut schmeckt:
    Das Trockenfutter von Lunderland

    Empfehlenswerte Bücher:

    B.A.R.F. – Artgerechte Rohernährung für Hunde

    Ein praktischer Ratgeber
    Messika, Barbara R. & Schäfer, Sabine L.

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